Rückschau und der Blick nach vorn – gemeinsam für soziale Belange

Bei der jüngsten Kreisgruppenversammlung des Paritätischen Region Hannover mit anschließender Beiratssitzung stand die Vorbereitung auf die Kommunalwahl 2026 im Mittelpunkt. In Café Zeitraum entstanden aus dem Forum der Mitgliedsorganisationen heraus mehrere Arbeitsgruppen, die Ideen und Impulse für die soziale Arbeit und die demokratische Teilhabe in der Region entwickelten.

Mit Blick auf 2025 zieht der Paritätische Region Hannover eine positive Bilanz seines Projekts „Politik trifft Praxis“: Mehr als 50 Politiker*innen haben bisher am Paritätischen Praktikum teilgenommen, das Politik direkt in die Orte der sozialen Arbeit bringt. Das Projekt wird noch bis zum Frühjahr 2026 fortgeführt.

Auch für das kommende Jahr sind zahlreiche neue Aktionen und Begegnungen geplant. Ziel ist es, die sozialen Belange in Stadt und Region Hannover weiter sichtbar zu machen und die politischen Entscheidungsträger*innen aktiv einzubinden.

Ein weiteres zentrales Thema der Beiratssitzung waren die Neuwahlen. Mit großer Freude bestätigt der Paritätische Region Hannover:

  • Nejla Coskun (Türkische Gemeinde in Niedersachsen) bleibt Vorsitzende des Beirats.
  • Ingrid Beyer (SoVD Hannover) wurde zur stellvertretenden Vorsitzenden gewählt.

Weitere Mitglieder des Beirats sind:
Abayomi Bankole (Verein Ubuntu), Carola Bau (Paritätische Suchthilfe Niedersachsen), Barbara David (Violetta), Ulf Gronau (pro familia Hannover), Erich Kluge (Gruppe 77), Katrin Kuhn (gGiS mbH) und Christine Lenssen (Lebenshilfe Hannover).

Mit diesem starken Gremium startet der Paritätische motiviert in das neue Jahr. Neben dem Praktikumsformat „Politik trifft Praxis“ werden weitere Begegnungen mit Politiker*innen stattfinden, um im Wahljahr 2026 die sozialen Strukturen in Hannover und Umgebung aktiv zu stärken.

Ein einstimmiges Votum gab es für zwei neue Mitgliedsorganisationen: Transition Town Hannover und der Rasensportverein Hannover von 1926 sind nun Teil der Paritätischen Familie.

Der Paritätische Region Hannover blickt optimistisch in die Zukunft. Geschäftsführerin Bianka Bradler benennt die großen Ziele: „Gemeinsam wollen wir soziale Arbeit und demokratische Teilhabe in der Region weiter fördern – engagiert, mit Herzblut und in enger Zusammenarbeit mit allen Mitgliedsorganisationen.“