Blick hinter die Kulissen der Freiwilligendienste

Im Rahmen des Paritätischen Praktikums hat der CDU-Oberbürgermeisterkandidat Peter Karst die Arbeit sozialer Einrichtungen in der Region Hannover kennengelernt. Ziel des Formats ist es, politischen Entscheidungsträgern direkte Einblicke in den Alltag sozialer Organisationen zu ermöglichen und den Austausch zwischen Politik und Praxis zu stärken.

Der Besuch begann im DIAKOVERE Annastift Leben und Lernen. Gemeinsam mit Nejla Coşkun und der Geschäftsführerin des Paritätischen Region Hannover, Bianka Bradler, erhielt Karst Einblicke in die Arbeit der Einrichtung.

Britta Dobel stellte die Freiwilligendienste vor und erläuterte, wie die Zusammenarbeit zwischen Mitarbeitenden, Freiwilligen und den verschiedenen Bereichen im Haus organisiert ist.

Im Austausch mit Mitarbeitenden, der Haustechnik sowie Freiwilligen wurde deutlich, welche Bedeutung Engagement, Teilhabe und verlässliche soziale Strukturen für das gesellschaftliche Miteinander in der Region Hannover haben. Besonders der direkte Dialog mit Freiwilligen im Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) vermittelte einen anschaulichen Eindruck davon, welche wichtige Rolle junge Menschen in der sozialen Arbeit übernehmen.

Begleitet wurde Peter Karst an diesem Tag von seiner Parteikollegin Diana Rieck-Vogt.

Geschäftsführerin Bianka Bradler bedankt sich bei allen Beteiligten für die offenen Einblicke und den engagierten Austausch. Formate wie das Paritätische Praktikum würden dazu beitragen, die Perspektiven sozialer Einrichtungen sichtbar zu machen und den Dialog zwischen Politik und sozialer Praxis zu fördern.