29. September 2026
13.000 Menschen auf der Straße für einen starken Sozialstaat
Gemeinsam für einen starken Sozialstaat. Mehr als 13.000 Menschen haben in Hannover für einen starken Sozialstaat demonstriert. Mit dabei waren auch Mitarbeitende des Paritätischen Region Hannover und Mitglieder des Betriebsrats der Paritätischen Hannover gGmbH. Gemeinsam mit Gewerkschaften und Sozialverbänden setzten sie ein Zeichen für soziale Sicherheit, gute Arbeit und eine verlässliche soziale Infrastruktur.
Unter dem Motto „Hart verdient! Deine Arbeit. Deine Gesundheit. Deine Rente.“ richtete sich der bundesweite Protesttag auf zentrale Fragen der sozialen Sicherung: Wie können gute Arbeitsbedingungen erhalten und verbessert werden? Wie sichern wir eine verlässliche Gesundheitsversorgung und gute Pflege? Und wie sorgen wir dafür, dass Menschen auch im Alter auf eine sichere Rente vertrauen können?
Für den Paritätischen Region Hannover sind diese Fragen eng mit dem gesellschaftlichen Zusammenhalt verbunden.
„Ein starker Sozialstaat ist keine Selbstverständlichkeit. Er schafft die Voraussetzungen dafür, dass Menschen unabhängig von ihrer persönlichen Situation am gesellschaftlichen Leben teilhaben und ein selbstbestimmtes Leben führen können. Dafür braucht es verlässliche soziale Angebote und gute Arbeitsbedingungen – und dafür müssen die notwendigen Mittel bereitgestellt werden“, sagt Bianka Bradler, Geschäftsführerin des Paritätischen Region Hannover.
Der Paritätische Region Hannover engagiert sich in der Region für soziale Teilhabe, Chancengerechtigkeit und die Unterstützung von Menschen in unterschiedlichen Lebenslagen. Die Demonstration in Hannover war deshalb auch ein Zeichen für die Bedeutung der sozialen Arbeit und der vielen Menschen, die täglich dafür sorgen, dass Unterstützung dort ankommt, wo sie gebraucht wird.
Bradler: „Soziale Sicherheit ist kein Luxus. Sie ist eine Grundlage für gesellschaftlichen Zusammenhalt und ein gutes Leben für alle.“ Mit der Beteiligung am Protesttag macht der Paritätische Region Hannover deutlich, dass Investitionen in soziale Infrastruktur, Teilhabe und soziale Sicherheit auch Investitionen in die Zukunft der Gesellschaft sind.